Heute war ich bei der Aufstellungsversammlung im Rhein-Sieg-Kreis, einem der mitgliederstärksten Kreisverbände in NRW. Auch für die beiden Wahlkreise in Rhein-Sieg wurden mit Roger Beckamp MdL und Hans Eifler die Direktkandidaten mit großer Mehrheit gewählt.

IHK im Cityforum

Heute besuchte die Leiterin meines Wahlkreisbüros, Irmhild Boßdorf, die „Wahlarena“, zu der die IHK in das Cityforum eingeladen hatte.  Der Landratskandidat der AfD, unser Kreissprecher Frank Poll, stellte sich den Fragen zum Strukturwandel nach dem Braunkohleausstieg, zum  Ausbau des schnellen Internets im ländlichen Raum, zur Gestaltung  der Verkehrsinfrastruktur und des Lückenschluss der A1 sowie der Bewältigung der „Corona“-Folgen. Er forderte als einziger, dass die ohnehin schon überschuldeten Kommunen in Zukunft noch sparsamer haushalten müssten.

+++ Förderung der Stadtentwicklung in Euskirchen +++

Diese Woche überbrachte die Heimatministerin des Landes NRW Ina Scharrenbach (CDU) einen Förderbescheid für die Stadt Euskirchen. Als Abgeordneter für den Euskirchener Wahlkreis freue ich mich, dass in den kommenden Jahren die Umgestaltung der an einigen Stellen trostlos wirkenden Innenstadt mit 664.000 € vom Land NRW unterstützt wird. Das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) wurde bei einem abschließenden Rundgang durch die Innenstadt genau erläutert. Ziel ist es, unsichere und verwahrlost wirkende Plätze offener und einladender zu gestalten.

„Fair Play für heimische Zuckerrüben“

Zum Neujahrsempfang der Rheinischen Rübenbauern war ich heute in Bergheim. Die  Umweltministerin des Landes NRW, Ursula Heinen-Esser (CDU) berichtete über die Lage des Zuckerrübenanbaus in meiner Heimatregion, der vor allem durch europäische Wettbewerbsnachteile und das Verbot von Rübenbeizen gefährdet ist. Vor allem die spannende und anregende Diskussion mit den eingeladenen Rübenbauern hat mir gut gefallen. Ich werde weiterhin für den Erhalt der Tausenden von Arbeitsplätzen, die mit dem Rübenanbau verbunden sind, streiten. Kaum eine andere Feldfrucht steht so für meine Heimat in der Eifel.

Neujahrsempfang des Kreis‘ Euskirchen in Kreishaus

Zum 26. Mal hatte der Landrat des Kreis‘ Euskirchen, Günter Rosenke, zum traditionellen Neujahrsempfang eingeladen. Der Andrang im Kreishaus war riesig, hat doch Rosenke schon im vergangenen Jahr angekündigt, im September 2020 nicht erneut für das Amt des Landrats kandidieren zu wollen.

Bei netter musikalischer Umrahmung führte die Leiterin meines Wahlkreisbüros, Irmhild Boßdorf, angeregte Gespräch. Der Vortragende, Dr. Winfried Kösters, benannte die wichtigsten Herausforderungen für den Kreis in den kommenden Jahren – bei der Kommunalwahl im Herbst werden die Weichen dafür gestellt werden.

Bürgersprechstunde

Am 4. Februar 2020 um 18:00 Uhr findet meine nächste Bürgersprechstunde statt. Bei Interesse oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an ruediger.lucassen.wk@bundestag.de.
Ich freue mich, Sie in meinem Wahlkreisbüro begrüßen zu dürfen.

++ JA-NRW-Strategietagung ++

Am Samstag, den 16. November, fand die III. JA-NRW-Strategietagung zum Thema „Stil und öffentlicher Auftritt“ statt. Aufhänger war erneut die Vorbereitung auf die Kommunalwahlen im September 2020. Damit sich junge AfD-Mitglieder in ihren Kreisen nicht unter Wert verkaufen, ist es notwendig, sie in Rhetorik, Schlagfertigkeit, aber auch in ihrer Außenwirkung und Öffentlichkeitsarbeit zu schulen. Hierfür hatte die JA zwei fachkundige Referenten in den Bereichen Medien und emotionale Intelligenz zu Gast. Der ganztägige Workshop war ein voller Erfolg mit zahlreichen Teilnehmern, darunter wieder Neumitglieder!

Konferenz IP Vogelsang

Mit den Auswirkungen des Kohleausstiegs für den Kreis Euskirchen befasste sich in der letzten Woche eine Konferenz auf der IP Vogelsang. Die Vertreterin des nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministeriums, Alexandra Landsberg, versuchte zwar viel Optimismus zu verbreiten und sprach von großen Chancen. Beim Blick auf die Deckung des Energiebedarfs und den Auswirkungen auf die Beschäftigungszahlen waren aber auch leise kritische Töne zu hören. Eine zündende Idee, wie der zu erwartende massive Stellenabbau aufgefangen werden kann, wurde jedenfalls in der Diskussionsrunde, bei der die Leiterin meines Wahlkreisbüros und Vertreter meiner Partei teilnahmen, nicht gefunden. Das Thema wird mich in der nächsten Zeit noch sehr beschäftigen,

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